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Kommentare

Diskussion geschlossen
  • Reinhold Haller (Mittwoch, 11. Mai 2016 00:53)

    Hoffentlich kommen neue Informationen und Anregungen

  • Sigurd Hüglin (Mittwoch, 11. Mai 2016 21:25)

    Lebenswertes Rulfingen!
    Alle Einwohner aus Rulfingen sind herzlich eingeladen, an einem Meinungsaustausch zu den geplanten Windkraftanlagen teilzunehmen.Ziel soll sein, ein allgemeines Stimmungsbild zu bekommen und sich
    einen UNABHÄNGIGEN Überblick zur Faktenlage zu verschaffen, um für die Einwohnerversammlung am 07.06. in Ennetach gerüstet zu sein. Stattfinden wird das Ganze am Do. den 19.05. um 19:00Uhr im Südsee
    3.

  • Daniela Schlegel (Sonntag, 15. Mai 2016 13:23)

    Hallo zusammen,

    herzlichen Dank für euer Engagement.
    Wir kommen natürlich am Donnerstag.

    Karlfried und Daniela
    Schauberthalde 17
    Rulfingen

  • Peter Kaminski (Freitag, 12. August 2016 12:07)

    Die Feststellung, dass mit der Jahreseinspeisung der Windkraftanlage (von xxx GWh) eine bestimmte Anzahl von (ca. 30.000) Haushalten mit elektrischer Energie versorgt werden könnten, suggeriert, dass
    diese Energiequelle ständig und zuverlässig zur Verfügung stände. Gerade in unserer windschwachen Region ist dies jedoch absolut unmöglich. Selbst Windkraftanlagen mit größerer Nabenhöhe und größeren
    Rotordurchmessern ermöglichen es bestenfalls, dass die Anlagenbetreiber dann mit Hilfe der großzügig ausgelegten Reverenz-Richtwerte und ebenso großzügiger Toleranzen bei Gutachten für
    Windkraftanlagen größtenteils die Voraussetzungen für die Gewährung EEG-Zulagen erreichen. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass dies durch jedem „nicht privilegierten“ Endverbraucher finanziert
    werden muss. Zur Sicherstellung einer zuverlässigen Stromversorgung, müssen jedoch fossile Kraftwerke (sprich hier bei uns Steinkohlekraftwerke) ständig mitlaufen, um bei Windflaute umgehend
    einspringen zu können. Moderne Anlagen, wie das Kraftwerk in Mannheim können dabei auf 40 % ihrer Leistung heruntergefahren werden, sodass dann jede MWh Windstrom ungefähr 0,270 t CO2/MWh verursacht.
    Der relativ günstiger Wirkungsgrad (sprich hier: CO2-Ausstoss) verschlechtert sich jedoch erheblich, wenn bei Schwachwind auf volle Leistung und bei wieder einsetzendem Wind auf Bereitstellungs-Modus
    herunterge-fahren werden muss. Zusätzlich verkürzen diese Lastwechsel die kalkulierte Lebensdauer und erhö-hen den Instandsetzungsbedarf der Kohlekraftwerke. Auch diese Zusatzkosten hat letztendlich
    der Verbraucher zu tragen. Die gern zitierten modernen Gaskraftwerke würden bei Betrieb nur etwa 0,33 Tonnen CO2 /MWh (den halben Wert von Steinkohlekraftwerken) ausstoßen. Durch die mittägliche
    Einspeisungen von Photovoltaik Anlagen und die gegenüber Kohle höheren Gaspreise können sie gegenwärtig jedoch nicht einmal die Betriebskosten decken. Eine betriebswirtschaftlich sinnvolle
    Speicherungsmöglichkeit für Überschuss-windstrom besteht zur Zeit nicht . Bei der viel gepriesene Power-to-Gas-Um-wandlung, würde der so erzeugte Strom gegenwärtig etwa das 13-Fache kosten !
    Pumpspeicherkraftwerke können nach der augenblicklichen EEG-Politik ähnlich wie Gaskraftwerke nicht kostendeckend betrieben werden. Eine Energie-Speicherung in Batterien ist bestenfalls bei
    Privathaushalten betriebswirtschaftlich machbar. Solange es keine effizienten Möglichkeiten gibt, mit Windstrom eine tatsächlich umweltschonende und relativ kostengünstige Energieversorgung
    aufzubauen, sollten unsere Politiker nicht versuchen, mit dem Argument, dass im wind-schwachen Baden-Württemberg zahlenmäßig ein Nachholbedarf an Windkraft-anlagen gegenüber norddeutschen
    Bundesländern besteht, den Bau weiterer Windmühlen vorantreiben zu wollen.

  • Horst Welsch (Montag, 12. Dezember 2016 14:16)

    Wurde in Rulfingen eine über 12 Monate gehende Windmessung (Höhe, Methodik) durchgeführt und wenn ja: mit welchem Ergebnis?
    Ist inzwischen die immissionsrechtliche Genehmigung beantragt worden?
    Wer ist Antragsteller?

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